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Ochánduri-Stein – Schalungsstein für bewehrte Mauern
Ochánduri-Stein: die bewehrte Mauer ohne Schalungsmiete
Bei einer statisch tragenden Stützmauer ist nicht der Beton teuer, sondern die Schalung. Der Ochánduri-Stein ist ein Schalungsstein für die verlorene Schalung im Format 30 × 20 × 40 cm: Er wird trocken aufgeschichtet, die vertikale und horizontale Bewehrung wird durch die Hohlräume geführt, und anschließend wird mit Beton verfüllt. Der Stein selbst dient als Schalung und als Sichtfläche, ohne Schalungstafeln und ohne Ausschalen.
✅ Die wichtigsten Vorteile
Keine Schalung nötig: Der Stein wird trocken aufgeschichtet und verbleibt als verlorene Schalung: Sie sparen Miete, Aufbau und Ausschalen.
Tragende Mauer: vertikale und horizontale Bewehrung durch die Hohlräume und Verfüllung mit Beton: echte Stützwirkung.
30 cm Wandstärke: Querschnitt für Stützmauern und Wohnhaus-Keller.
Schneller Baufortschritt: 12,5 Steine pro m², Verlegung ohne Mörtel zwischen den Schichten.
Günstiger bei geschlossener Palette: 50 Stück (4 m² Mauerfläche).
Das Fundament mit den gemäß Berechnung bereits einbetonierten vertikalen Anschlussstäben herstellen.
Die Steine trocken im Verband aufschichten und über die Anschlussstäbe stecken.
In jeder Schicht die horizontale Bewehrung gemäß Planung einlegen.
Mit fließfähigem Beton in Lagen von 3–4 Schichten verfüllen und dabei leicht rütteln.
Bei Stützmauern vor dem Hinterfüllen mit Erdreich die Rückseite abdichten und drainieren.
💡 Profi-Tipp: Eine bewehrte Mauer ist ein Tragwerk: Durchmesser und Abstand der Bewehrung sowie die maximale Höhe legt die Planung oder ein Fachplaner fest, nicht die Gewohnheit. Der Stein erspart Ihnen die Schalung, nicht die Berechnung.
Häufig gestellte Fragen
¿Qué es un bloque de encofrado perdido?
Un bloque hueco que se apila en seco y hace de molde: la ferralla y el hormigón de relleno van por dentro, y el bloque queda formando parte del muro.
¿Cuántos bloques necesito?
12,5 piezas por m² de muro. El palet de 50 cubre 4 m².
¿Necesita mortero entre hiladas?
No: se apila en seco a rompejuntas. La resistencia la aportan la armadura y el hormigón de relleno.
¿Qué armadura lleva?
La que defina el proyecto: esperas verticales desde la zapata y redondos horizontales en cada hilada. El cálculo corresponde a un técnico.
¿Cómo se rellena?
Con hormigón fluido por tongadas de 3-4 hiladas, vibrando ligeramente para que no queden coqueras.
¿Sirve para contener tierras?
Sí, es su uso principal, siempre con zapata, armado según cálculo e impermeabilización y drenaje del trasdós.
¿Se puede dejar visto?
Sí, la cara es de hormigón gris uniforme; también admite enfoscado, monocapa o revestimiento de piedra.